Olaf Geisler

Familienbegleitung, Besuchsrechtsbegleitungen, Elterncoaching, Systemische Beratung

1966 geboren, 1 Tochter

Berufliche Tätigkeiten

  • 13 Jahre Systemtherapeut und Elterncoach in der Kantonalen BEObachtungsstation BEO-Sirius in Bern; Schwerpunkte waren Begleitungen von Systemen mit Gewaltproblematiken, Übergriffproblematiken, prozessuale Abklärungen
  • 2 Jahre nebenberufliche Dozententätigkeit im Themenbereich ‚Konflikt und Kultur – Gewaltprävention‘ im Rahmen der Weiterbildung TrainerIn – Konflikt-Kompetenztraining; Institution büro49 (www.buero49.de) Osnabrück
  • 2 Jahre Sozialarbeiter/Berufscoach im Bereich der unterstützenden Berufsbildung für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS); Institut für Heilpädagogik der PH-Bern und VSP-Bern
  • 5 Jahre Sozialarbeiter; Jugendanwaltschaft Region Bern-Mittelland
  • 3 Jahre Sozialtherapeut/Sozialarbeiter in der ambulanten und stationären Drogenrehabilitation aebi-hus/Maison Blanche in Leubringen und Sozialtherapeutische Gemeinschaft Rüdli in Wimmis
  • 4 Jahre Sozialarbeiter in den Gemeinnützigen Werkstätten des Osnabrücker Landes

Qualifikationen

  • Studium ‚Master of Arts in Social Anthropology‘; Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern, Institut für Sozialanthropologie/Ethnologie
  • Studium Sozialarbeiter (FH); Fachhochschule Bielefeld und Hochschule Bremen
  • Weiterbildung ‚Familienaktivierung – ein systemtherapeutischer und interaktionstherapeutischer Ansatz‘; Psychologe und Psychotherapeut Michael Biene; Institut für Systemische Interaktionstherapie SIT / Bern
  • Ausbildung als ‚Soziotherapeut und psychosozialer Berater‘ an der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit (EAG/FPI) Hückeswagen, bei Prof. Hilarion Petzold
  • Weiterbildungszyklus ꞌTraumapädagogikꞌ; SIPT – Schweizer Institut für Psychotraumatologie / Winterthur
  • Certificate of Advances Studies (CAS); Berner Fachhochschule (BFH); ‚Mediationꞌ
  • Fachkurs ‚Praxisausbildner‘ Soziale Arbeit; Berner Fachhochschule (BFH)
  • Ergänzende Weiterbildungen zur Möglichkeit der Arbeit mit unmotivierten und widerständigen Klienten und Klientinnen
  • Intensive Auseinandersetzung mit dem Themenbereich ‚Fremdheit (Xenologie)‘, insbesondere mit den Möglichkeiten zur kooperativen Zusammenarbeit innerhalb von Netzwerken und interkulturellen Kontexten. 

«Alles wirkliche Leben ist Begegnung.» Martin Buber